IST DEUTSCHLAND EIN BEISPIEL IN EUROPA FÜR DIE HANDLUNG DER CORONA-KRISE? 20/03

Bild von die Deutsche Welle.

Laut der Santé Publique France Website gibt es heutzutage 213 254 Infizierte in der Welt und 8 842 Tote. In Frankreich, California, Italien oder China, sind die Menschen zuhause eingesperrt, die Läden sind leer und mehr und mehr Menschen werden infiziert. 

Das Coronavirus, von China gekommen, hat Deutschland und Frankreich nicht ausgelassen. Diese Krise ist eine neue Herausforderungen für die ganze Welt zu gelingen, die es zu bewältigen gilt aber die Nachbarländer haben alle verschiedene Maßnahmen beschloßen. 

Zunächst haben Emmanuel Macron und Angela Merkel erinnert, dass diese Krise « ernst » ist und so wichtig ist, wie ein Krieg. Ihre Ideen sind gleich, in der Tat diese Krise ist als eine neue Krieg bezeichnet – « Wir sind im Krieg » &  « die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg ». Auch wenn die Meinungen nicht unterschiedlich sind, wird die Krise in den beiden Ländern nicht gleich behandelt. 

Es ist wichtig zu bemerken, dass die beiden Länder nicht die gleiche Toten und Infizierten Quote haben. In der Tat zählt man in Frankreich 372 Todesfälle und 10. 995 bestätigte Fälle, während es in Deutschland nur 20 Todesfälle und 10.999 Infizierte gibt. Die Infiziertequote ist ja nah, aber es gibt weniger Toten in Deutschland, dank besserer Maßnahmen. Entsprechend Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch Institutes, hat das Land, seit der Anfang der Epidemie, die Ärzte systematisch gebeten, Menschen zu testen. Im Gegensatz hat Frankreich lange gewartet bevor die Franzosen mit Tests begonnen haben – der Virus wurde erst als eine Grippe gesehen.

Dazu hat Deutschland viel Platz in ihre Krankenhäusern : im Jahr 2017 verfügte das Land über 601,5 Intensivbetten pro 100 000 Einwohner, viel mehr als in Frankreich – 309 Betten pro 100 000 Einwohner – . 

Deutschland scheint für eine solche Krise vorbereitet, und sie ist wirklich « ernst » behandelt. Angela Merkel hat ein unveröffentlicht Fernsehansprache gemacht – in 15 Jahren Amtszeit hatte sich die Kanzlerin noch nie so direkt an die Deutschen gewandt, auch nicht während der Finanzkrise 2008 und der Migrationskrise 2015 – und bittet die Einwohner die Regeln zu respektieren. Aber in den beiden Ländern würden die Maßnahmen von die Bürger selbst nicht ernst genommen. 

Deutschland und Frankreich probieren die gute Geste zu verbreiten, durch Fernsehen, Internet und auch durch die Influencern. Gleich Maßnehmen sind bemerkbar : Sportplatz, Schwimmbad, Schule und Universitäten sind geschlossen. Die beiden Länder haben ihre Grenze geschlossen – Einreise Verbot in Deutschland für Leute, die nicht aus der EU sind -, keine Flüchtlinge dürfen momentan nach Deutschland kommen. 

Meine Meinung nach wurden diese Quarantänemaßnahmen zu spät entschieden. Zum Beispiel hätte die Kanzlerin die Karnevalen verbieten sollen, weil sich während diesem Wochenende die Zahl der Infizierte verdoppelt hat. Frankreich hätte auch die Schule und die Treffen früher verboten sollen : warum sind wir zur Uni nach Macron’s Anrede gegangen, wenn wir wissen, dass Bruz ein Cluster ist? 

Lohtar H. Wieler hat auch erinnert, dass die Epidemie nur jetzt beginnt, als die andere Seite des Rheinsexponentielles Wachstum der Fallzahlen zeigt. Eine totale Quarantäne könnte vielleicht entscheidend sein, um das Virus einzudeichen. Für mich hat Deutschland eine großen Vorsprung vor Frankreich. Die derzeitige Lage ist unglaublich, aber unsere Regierung ist orientierungslos. Wenn der Präsident etwas sagt, sollten die anderen Minister schnell korrigieren. Wir können es einfach bemerken, mit die Spaziergangserlaubniss, tatsächlich hat niemand in Frankreich verstanden, was wirklich möglich war. 

Ebenso beunruhigend ist der Fall des Bildungsministers. Mit jeder Ankündigung bestreiten die anderen Mitglieder der Regierung seine gegenteiligen Behauptungen.

Außer dieser Mangel an politischer Zustimmung, gibt es auch ein wichtiges Priorität Problem. Wieso gibt es kein neuen französischen Krankenhäuser wie in China? Aus dem einfach Grund, dass die Staat lieber Geld an die großen Unternehmer gibt. Aber der Mangel an Platz, an Masken und die Entwicklung von Schwarzmärkten werden leider nicht als Prioritäten gesehen.  Die französische Regierung soll auch an die Menschen denken, die heute in Läden arbeiten. Die soziale Distanzierung wird nicht respektiert und die Arbeiter sind nicht beschütz, genau wie die Fernfahrer. Die französische Regierung kann die Epidemie verlangsamen wenn die Politikern auf alle Menschen aufpassen würden. 

Für die beiden Ländern, gilt es jetzt nicht nur an die Bürger zu appellieren, die Regierungen müssen den Leuten auch ein Verantwortungsgefühl vermitteln.

Aber es ist sehr einfach nur die Regierungen zu kritisieren. Das echte Probleme ist das Verhalten der Bürger. Auf Twitter, auf Tiktok oder während France 3’s Interview, nerven sich manche Franzosen, weil sie raus gehen wollen, sie sind draussen ohne gedruckte Erlaubnis und gehen stolz spazieren, auch wenn sie 135€ Geldstrafe bezahlen müssen. Den Franzosen mangelt es an staatsbürgerliches Pflichtgefühl. Sie kaufen alles, auch was nicht nützlich ist, und lassen nichts für die Ärzteschaft übrig. Dazu gehen sie raus, besonders die Jugendliche, die teils an Challenge teilnehmen, zum Beispiel lange raus zu bleiben, oder ein Becken zu ablecken. Wegen solchem Verhalten, kann die Epidemie nicht bekämpft werden. Jeder Bürger sollte an den anderen denken und zuhause bleiben, um die Fälle zu senken, aber die Menschen sind zu egoistisch und denken nicht an die Verbreitung des Virus, auch wenn es viel andere Aktivität zu tun gibt.

Aber dieses Problem is auch bemerkbar in Deutschland. Die Anwendung der Regeln der sozialen Distanzierung lässt etwas zu wünschen übrig, insbesondere die Zusammenkünfte junger Menschen in den Parks, die die Sonne genießen, und die Aufrufe zur Organisation von « Coronaparties ». 

Jedoch diese Nachlässigkeit eines Teils der Bevölkerung ist zum Teil auf Maßnahmen zurückzuführen, deren Modalitäten je nach Region unterschiedlich sind, sowie auf eine noch weitgehend kontrollierte Gesundheitssituation. 

Sowohl in Frankreich und Deutschland, ist das Coronavirus nur als eine Grippe angesehen und wird nicht ernst genommen. Die Bevölkerungen sollten schnell ihre Meinungen verändern, sonst werden wir so viele Toten wie in Italien haben – ein Beerdigung jede 30 Minuten -. 

Ich will nicht sagen, dass ich lieber in Deutschland wäre, auch wenn es weniger Todesfälle gibt. Ich mag lieber bei mir sein, mit meiner Familie und nicht alleine 

eingesperrt. Auch wenn mir langweilig ist, weiß ich, dass die Regierungen alles probieren um die Krise zu beenden. Alle Ideen sind rechtsgültig um die Epidemie einzudämmen.

Es wird nur sehr schwer sein, meiner Meinung nach, wenn alle Länder in Deutschland die Krise alleine behandelt. Es wäre vielleicht einfacher, wenn das ganze Land die gleichen Maßnahmen durchführt. 

Die Mentalitäten müssen sich verändern um Leben zu retten, und dann wird das Leben wie davor sein!

Publié par constancemilo

Etudiante à SciencesPo Rennes.

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